Frühere Modelle - leider nicht mehr lieferbar, da streng limitierte Auflage:

Die schöne Württembergerin galt als die eleganteste Schnellzuglokomotive ihrer Zeit. Sie wurde von 1909 bis 1921 in 41 Exemplaren von der Maschinenfabrik Esslingen als Reihe C an die Württembergische Staatsbahn geliefert. Die letzten Exemplare wurden 1955 in Ulm ausgemustert.
Unten zieht das Modell der Deutschen Bundesbahn in Ausführung der Epoche III einen sehr kurzen Zug durchs Ländle.

Das untenstehende Bild zeigt das Modell in Länderbahnausführung der Epoche I als württembergische Baureihe C in der eleganten grün/schwarzen Farbgebung.

Württembergische Reisezugwagen - Schnellzug anno 1900
Die Vorbilder wurden um die Jahrhundertwende gebaut. Eingesetzt wurden diese Wagen vorwiegend in kurzen Schnellzügen. In den fünfziger Jahren waren sie nur noch in Personenzügen und auf Nebenbahen anzutreffen. Die letzten Exemplare wurden Ende der sechziger Jahre ausgemustert. Der in größerer Stückzahl gebaute Packwagen lief im gesamten deutschen Netz, auch als Güterzugbegleitwagen war er anzutreffen.

Die in Messingätztechnik konstruierten Wagen überzeugen durch außergewöhnlichen Detailreichtum und große Laufruhe. Alle Fahrzeuge sind mit NEM-Kupplungsaufnahme sowie Kurzkupplungskinematik ausgestattet. Die zierlichen Radsätze bleiben mit einer Spurkranzhöhe von 0,5 mm innerhalb der NEM-Maße. Ein problemloser Betrieb auf allen Gleisen ist daher gewährleistet.
Die Auflage ist streng limitiert.
Turmtriebwagen Kraus Maffei Bauart A1 Epoche II, III und IV.
Der zweiachsige Turmtriebwagen wurde in 6 Exemplaren von 1928 - 1933 gebaut und tat bis Anfang der 70er Jahre seine treuen Dienste überwiegend im Münchner Raum und Umland sowie in Augsburg. Ein ähnliches Exemplar lief in Breslau. Durch seine Akkus war er fahrdrahtunabhängig, was für Reparaturen bei abgeschalteter Fahrleitung unumgänglich war.
Der Turmtriebwagen A1 in Spur N
Dieser zweiachsige, exakt maßstäbliche Triebwagen wird vollständig aus Messing, Spezialkunststoff und Neusilber gefertigt. Das CNC-gefräßte Fahrwerk verleiht dem Modell zusammen mit Faulhabermotor und Schwungmasse ausgezeichnete Fahreigenschaften. Zahlreiche Details wie angesetzte Griffstangen, zierliche, drehbare Bühne und feinste Stromabnehmer machen es zu einem außergewöhnlichem Kleinod. Länge über Puffer: 78 mm. Kleinster befahrbarer Radius: 192 mm.
NEUHEIT 2001 - Die "kleine" Gölsdorf
Die österreichische 112 wurde 1907 in zwei Exemplaren gebaut und sollte für den schnellen Zubringerdienst im Einzugsgebiet der Stadt Wien verwendet werden. Mangels tatsächlichen Bedarfs wurde sie jedoch bald im sogenannten "Pendler" (Lok zwischen zwei Wagen) zwischen Hütteldorf und Purkersdorf eingesetzt. Vereinzelt waren sie auch im Postdienst zu finden. Die 112.01 kam noch als 69.011 zur deutschen Reichsbahn und wurde Ende der vierziger Jahre ausrangiert.
Die österreichische 112 für Spur N
Die Modelle werden in limitierter Auflage vollständig aus Messing, Spezialkunststoff und Neusilber gefertigt. Die Fahrwerkskomponenten sind hochpräzise CNC-Frästeile. Der Antrieb erfolgt durch einen Faulhaber-Motor mit Schwungmasse auf die Treibachse. Die eigens für dieses Modell entwickelten Räder haben eine Spurkranzhöhe von 0.5 mm. LüP: 47,5 mm. Kleinster befahrbarer Radius: 192 mm.
Die österreichischen Südbahnwagen C 5716 - 5831
Diese langen Zweiachser taten ab 1901 bis Mitte der fünfziger Jahre bei der österreichischen Eisenbahn ihren Dienst. Aufgrund der sieben Doppelfenster wirkten sie sehr filigran. Sie waren in ganz Österreich anzutreffen und kamen über den Grenzverkehr auch nach Deutschland. Ein Kuriosum waren sie als "Purkersdorfer Pendler" (siehe unter "Die kleine Gölsdorf"). Hier wurde an den Übergangsgittern eine 2-Lichtspitzenbeleuchtung angebracht und fertig war der "Steuerwagen".
Die Südbahnwagen für Spur N in den Epochen I, II und III.
Die in Messingätztechnik konstruierten Wagen der dritten Klasse überzeugen durch außergewöhnlichen Detailreichtum und große Laufruhe. Alle Fahrzeuge sind mit NEM-Kupplungsaufnahme sowie Kurzkupplungskinematik ausgestattet. Die zierlichen Radsätze bleiben mit einer Spurkranzhöhe von 0,5 mm innerhalb der NEM-Maße. Ein problemloser Betrieb auf allen Gleisen ist daher gewährleistet. Für jede Epoche gibt es zwei verschiedene Betriebsnummern. Bei ausreichender Nachfrage wird ein Wagen zweiter Klasse aufgelegt. Die Auflage ist streng limitiert. Der "Purkersdorfer Pendler" wird in einer Kleinstauflage von 30 Stück exclusiv mit eigenen Wagennummern sowie Stirnlampen an den Wagenenden gefertigt. Die passende BR 112.02 besitzt Kobelschornstein und Speichenräder. Die Auslieferung erfolgt in einer edlen Holzkassette.
NEUHEIT 2005 - 3t Büssing LKW Bj. 1903 mit Pritsche und Plane
Heinrich Büssing gründete im Jahre 1903 die gleichnamige Firma, Specialfabrik für Motorwagen, Motoromnibusse und Motoren in Braunschweig. Im gleichen Jahr präsentierte er seinen ersten 2,5 bis 3 Tonnen Lastwagen. Der hierbei verwendete Zweizylindermotor leistete bei 2,2 Liter Hubraum 9 PS. Der Rahmen bestand wie beim Eisenbahnwagenbau aus U-Trägern, die durch Unterzüge versteift wurden. Angetrieben wurde das Fahrzeug über Ketten und eine Kettenbrücke. Magnetzündung, obenliegende Nockenwelle über Königswelle angetrieben und hängende Ventile gehörten zu dieser fortschrittlichen Konstruktion. Die LKW wurden für alle Bereiche z.B. mit Aufbau als Pritschen-, geschlossener Kasten-, Planen-, Tank- und Bierlaster gefertigt. 1904 folgte ein erster Büssing-Bus mit 20 PS Vierzylindermotor und Platz für 12 Personen. Die Motorleistung und das Gewicht wurden im Laufe der Zeit immer höher so daß 1912 bis zu 35 PS und 6 Tonnen erreicht wurden. Während des ersten Weltkrieges produzierte Büssing zwischen 60 und 90 Fahrzeuge monatlich aller Art für das Militär. 1929 verstarb Heinrich Büssing, sein Sohn leitete das Unternehmen weiter.
Der LKW im Maßstab 1:160
Unser Modell stellt ein Fahrzeug der Firma Streichgarn- & Vigogne-Spinnerei Herrmann Kießling aus Werdau dar, die 1867 gegründet wurde und ist ein Pritsche-Plane LKW, auf dem u.a. Garnrollen transportiert wurden. Gefertigt wird es in Zusammenarbeit mit der Fa. Marks Metallmodellclassic´s, welche für höchste Qualität bei N-Modellen bekannt ist. Das Handarbeitsmodell besteht aus Metall und wird absolut authentisch lackiert und beschriftet. Für die Planenbeschriftung wurde der Originalschriftzug der Spinnerei aus einem noch existierenden alten Briefbogen zugrunde gelegt, was dem ganzen einen zusätzlichen Hauch von Exklusivität verleiht. Dieses Modell können Sie anlässlich unseres 20-jährigen Firmenbestehens in einer streng limitierten Auflage mit nummeriertem Zertifikat ausschließlich bei uns bestellen.