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Seite zuletzt geändert am: 23.06.2017

 

Frühere Modelle - leider nicht mehr lieferbar, da streng limitierte Auflage:


Schnellzuglokomotive schöne Württembergerin C Spur N

Die schöne Württembergerin galt als die eleganteste Schnellzuglokomotive ihrer Zeit. Sie wurde von 1909 bis 1921 in 41 Exemplaren von der Maschinenfabrik Esslingen als Reihe C an die Württembergische Staatsbahn geliefert. Die letzten Exemplare wurden 1955 in Ulm ausgemustert.

Unten zieht das Modell der Deutschen Bundesbahn in Ausführung der Epoche III einen sehr kurzen Zug durchs Ländle.

Schnellzuglokomotive schöne Württembergerin C Epoche III Spur N

Das untenstehende Bild zeigt das Modell in Länderbahnausführung der Epoche I als württembergische Baureihe C in der eleganten grün/schwarzen Farbgebung.

Schnellzuglokomotive schöne Württembergerin C Länderbahnausführung Epoche I Spur N


Württembergische Reisezugwagen - Schnellzug anno 1900

Württembergischer Reisezugwagen Spur NDie Vorbilder wurden um die Jahrhundertwende gebaut. Eingesetzt wurden diese Wagen vorwiegend in kurzen Schnellzügen. In den fünfziger Jahren waren sie nur noch in Personenzügen und auf Nebenbahen anzutreffen. Die letzten Exemplare wurden Ende der sechziger Jahre ausgemustert. Der in größerer Stückzahl gebaute Packwagen lief im gesamten deutschen Netz, auch als Güterzugbegleitwagen war er anzutreffen.

Württembergischer Packwagen Epoche III Spur N Württembergischer Wagen unter Regelfahrleitung von 1928 Spur N

Württembergischer Packwagen, Epoche III und Personenwagen, Epoche I Spur NDie in Messingätztechnik konstruierten Wagen überzeugen durch außergewöhnlichen Detailreichtum und große Laufruhe. Alle Fahrzeuge sind mit NEM-Kupplungsaufnahme sowie Kurzkupplungskinematik ausgestattet. Die zierlichen Radsätze bleiben mit einer Spurkranzhöhe von 0,5 mm innerhalb der NEM-Maße. Ein problemloser Betrieb auf allen Gleisen ist daher gewährleistet.

Die Auflage ist streng limitiert.


Turmtriebwagen Kraus Maffei Bauart A1 Epoche II, III und IV.

 Turmtriebwagen Epoche II bis IV Spur NDer zweiachsige Turmtriebwagen wurde in 6 Exemplaren von 1928 - 1933 gebaut und tat bis Anfang der 70er Jahre seine treuen Dienste überwiegend im Münchner Raum und Umland sowie in Augsburg. Ein ähnliches Exemplar lief in Breslau. Durch seine Akkus war er fahrdrahtunabhängig, was für Reparaturen bei abgeschalteter Fahrleitung unumgänglich war.

Der Turmtriebwagen A1 in Spur N

Turmtriebwagen Epoche III Spur NDieser zweiachsige, exakt maßstäbliche Triebwagen wird vollständig aus Messing, Spezialkunststoff und Neusilber gefertigt. Das CNC-gefräßte Fahrwerk verleiht dem Modell zusammen mit Faulhabermotor und Schwungmasse ausgezeichnete Fahreigenschaften. Zahlreiche Details wie angesetzte Griffstangen, zierliche, drehbare Bühne und feinste Stromabnehmer machen es zu einem außergewöhnlichem Kleinod. Länge über Puffer: 78 mm. Kleinster befahrbarer Radius: 192 mm.


NEUHEIT 2001 - Die "kleine" Gölsdorf

Dampflok Die kleine Gölsdorf Spur NDie österreichische 112 wurde 1907 in zwei Exemplaren gebaut und sollte für den schnellen Zubringerdienst im Einzugsgebiet der Stadt Wien verwendet werden. Mangels tatsächlichen Bedarfs wurde sie jedoch bald im sogenannten "Pendler" (Lok zwischen zwei Wagen) zwischen Hütteldorf und Purkersdorf eingesetzt. Vereinzelt waren sie auch im Postdienst zu finden. Die 112.01 kam noch als 69.011 zur deutschen Reichsbahn und wurde Ende der vierziger Jahre ausrangiert.

Die österreichische 112 für Spur N

Die Modelle werden in limitierter Auflage vollständig aus Messing, Spezialkunststoff und Neusilber gefertigt. Die Fahrwerkskomponenten sind hochpräzise CNC-Frästeile. Der Antrieb erfolgt durch einen Faulhaber-Motor mit Schwungmasse auf die Treibachse. Die eigens für dieses Modell entwickelten Räder haben eine Spurkranzhöhe von 0.5 mm. LüP: 47,5 mm. Kleinster befahrbarer Radius: 192 mm.


Die österreichischen Südbahnwagen C 5716 - 5831

österreichischer Südbahnwagen Epoche III Spur NDiese langen Zweiachser taten ab 1901 bis Mitte der fünfziger Jahre bei der österreichischen Eisenbahn ihren Dienst. Aufgrund der sieben Doppelfenster wirkten sie sehr filigran. Sie waren in ganz Österreich anzutreffen und kamen über den Grenzverkehr auch nach Deutschland. Ein Kuriosum waren sie als "Purkersdorfer Pendler" (siehe unter "Die kleine Gölsdorf"). Hier wurde an den Übergangsgittern eine 2-Lichtspitzenbeleuchtung angebracht und fertig war der "Steuerwagen".

Die Südbahnwagen für Spur N in den Epochen I, II und III.

Purkersdorfer Pendler Spur NDie in Messingätztechnik konstruierten Wagen der dritten Klasse überzeugen durch außergewöhnlichen Detailreichtum und große Laufruhe. Alle Fahrzeuge sind mit NEM-Kupplungsaufnahme sowie Kurzkupplungskinematik ausgestattet. Die zierlichen Radsätze bleiben mit einer Spurkranzhöhe von 0,5 mm innerhalb der NEM-Maße. Ein problemloser Betrieb auf allen Gleisen ist daher gewährleistet. Für jede Epoche gibt es zwei verschiedene Betriebsnummern. Bei ausreichender Nachfrage wird ein Wagen zweiter Klasse aufgelegt. Die Auflage ist streng limitiert. Der "Purkersdorfer Pendler" wird in einer Kleinstauflage von 30 Stück exclusiv mit eigenen Wagennummern sowie Stirnlampen an den Wagenenden gefertigt. Die passende BR 112.02 besitzt Kobelschornstein und Speichenräder. Die Auslieferung erfolgt in einer edlen Holzkassette.


NEUHEIT 2005 - 3t Büssing LKW Bj. 1903 mit Pritsche und Plane

Bierlaster Pritschenlaster LKW Büssing Spur NHeinrich Büssing gründete im Jahre 1903 die gleichnamige Firma, Specialfabrik für Motorwagen, Motoromnibusse und Motoren in Braunschweig. Im gleichen Jahr präsentierte er seinen ersten 2,5 bis 3 Tonnen Lastwagen. Der hierbei verwendete Zweizylindermotor leistete bei 2,2 Liter Hubraum 9 PS. Der Rahmen bestand wie beim Eisenbahnwagenbau aus U-Trägern, die durch Unterzüge versteift wurden. Angetrieben wurde das Fahrzeug über Ketten und eine Kettenbrücke. Magnetzündung, obenliegende Nockenwelle über Königswelle angetrieben und hängende Ventile gehörten zu dieser fortschrittlichen Konstruktion. Die LKW wurden für alle Bereiche z.B. mit Aufbau als Pritschen-, geschlossener Kasten-, Planen-, Tank- und Bierlaster gefertigt. 1904 folgte ein erster Büssing-Bus mit 20 PS Vierzylindermotor und Platz für 12 Personen. Die Motorleistung und das Gewicht wurden im Laufe der Zeit immer höher so daß 1912 bis zu 35 PS und 6 Tonnen erreicht wurden. Während des ersten Weltkrieges produzierte Büssing zwischen 60 und 90 Fahrzeuge monatlich aller Art für das Militär. 1929 verstarb Heinrich Büssing, sein Sohn leitete das Unternehmen weiter.

Der LKW im Maßstab 1:160

Unser Modell stellt ein Fahrzeug der Firma Streichgarn- & Vigogne-Spinnerei Herrmann Kießling aus Werdau dar, die 1867 gegründet wurde und ist ein Pritsche-Plane LKW, auf dem u.a. Garnrollen transportiert wurden. Gefertigt wird es in Zusammenarbeit mit der Fa. Marks Metallmodellclassic´s, welche für höchste Qualität bei N-Modellen bekannt ist. Das Handarbeitsmodell besteht aus Metall und wird absolut authentisch lackiert und beschriftet. Für die Planenbeschriftung wurde der Originalschriftzug der Spinnerei aus einem noch existierenden alten Briefbogen zugrunde gelegt, was dem ganzen einen zusätzlichen Hauch von Exklusivität verleiht. Dieses Modell können Sie anlässlich unseres 20-jährigen Firmenbestehens in einer streng limitierten Auflage mit nummeriertem Zertifikat ausschließlich bei uns bestellen.

 



 

 Jahre hammerschmid 
limitiertes Jubiläumsmodell
des Schmalspurtransportwagens G 191 


 

Dieses Fahrzeug diente zum Transport von Schmalspurfahrzeugen auf Normalspurgleisen.
Erstmals 1902 als Prototyp gebaut waren diese Wagen bis Anfang 1981 unterwegs.

Das Modell im Maßstab 1 : 160
Von der Fa. Besenhart exlusiv für uns in limitierter Auflage produziert. Selbstverständlich in der gewohnten Qualität und Detailtreue,
handgearbeitet und aus Messing gefertigt mit KK-Kupplungsschacht sowie "hammerschmid Kurzkupplungen" und beiliegenden Standardkupplungen.
Die Radsätze verfügen über abgedrehte Spurkränze. Befahrbarer Minidestradius R 2 = 222 mm.
Best.Nr.: 1602 Epoche II
Best.Nr.: 1603 Epoche III
Best.Nr.: 1604 Epoche IV
Preis je Version (ohne Ladung): EUR 198,00


Neuheit 2010 - Bayrische Lokalbahnwagen

Diese nur als Fertigmodell erhältlichen Wagen haben folgende Ausstattung: 

Kurzkupplungskinematik
NEM-Schacht
selbst gefertigte, feinste, durchbrochene Speichenräder
Inneneinrichtung
limitierte Kleinserie in Messing Handarbeit
Made in Germany
Konstruktion und Produktion: Wolfgang Besenhart


 


 PPostL bay 05
Best.Nr. 1301, Ep. I, 1302, Ep. II, 1303, Ep. III.

 Vom bay. Lokalbahn Post-Packwagen wurden von 1905 bis 1911 77 baugleiche Wagen in Dienst gestellt.


 


BCL bay 03Bay
Best.Nr. 1401, Ep. I, 1402, Ep. II, 1403, Ep. III.

Lokalbahnwagen .2/3.Kl., Baujahr 1896 bis 1906 mit 6 Meter Achsstand und Doppelfenster. Gebaut in mehreren Baulosen insgesamt 47 Stück. Das Vorbild unseres Modell wurde 1903 in 12 Exemplaren in Dienst gestellt. 


 


CL bay 05bay
Best.Nr. 1501, Ep. I, 1502, Ep. II, 1503, Ep. III.

Lokalbahnwagen 3. Kl. der leichten (kurzen) Bauart, Baujahr 1905 bis 1909, Achsstand 5 Meter. Vom Baulos 1905 (unser Vorbild) wurden 77 Stück in Dienst gestellt. Die gesamte Anzahl betrug 168 Wagen.


 


Gesuperte BR 80 und BR 81 auf Basis Fleischmann

Die Lokomotiven im Original
 

Gesuperte BR 80 auf Basis FleischmannDie Rangiertenderlokomotiven der Baureihen 80 und 81 wurden als Ch2- bzw. Dh2- Maschinen in einer Stückzahl von 39 bzw. 10 gebaut. Sie gehörten zu den ersten Einheitslokomotiven der DRG mit 17,5 bis 18 t Achslast. Der Kuppelraddurchmesser lag bei 1100 mm, die zulässige Fahrgeschwindigkeit betrug 45 km/h. Sie wurden ab 1927 ausgeliefert und hielten sich bis die 60er Jahre bei der DB und der DR. Als Werksloks blieben sie noch bis 1977 in Betrieb. Beide Loktypen sind museal erhalten.

Die Modelle im Maßstab 1 : 160

Gesuperte BR 81 auf Basis FleischmannDie Fleischmann-Basismodelle werden von uns grundlegend überarbeitet und mittels speziell angefertigter Messingguss- und Neusilberätzteile gesupert. Dies beinhaltet unter anderem:

  • Getriebeänderung mittels Schnecke von Glasmachers für langsame Rangierfahrten
  • komplett neue, exakt maßstäbliche und voll funktionsfähige Steuerung
  • filigrane, detaillierte Stirnlampen (aufgrund der Zierlichkeit ohne Beleuchtung)
  • feine Lampenbügel
  • neue Hülsenpuffer
  • Rangierbügel aus Neusilber
  • Bremsschläuche an den Pufferbohlen  

600 mm Feldbahn (Maßstab 1:160 - Spur Nf):

600 mm Feldbahn

Ladevorgang Feldbahn auf Güterwagen mit Kipploren Spur NfTransportable Feldbahnsysteme mit genormten Weichen und Gleisjochen wurden bereits gegen Ende des vorigen Jahrhunderts von vielen Firmen in ganz Europa, wie z. B. Decouville und Orenstein & Koppel, angeboten. Diese Feldbahnsysteme mit ihrer einheitlichen Spurweite von 600 mm konnten sehr flexibel in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden. Man fand diese Lorenbahnen, wie sie im Volksmund oft genannt wurden, bei großen Baustellen, in Steinbrüchen, Torfabbaugebieten, Sägewerken, Ziegeleien und in unzähligen Industrie- und Fabrikanlagen. Dabei entstanden teils größere, zusammenhängende Netze wie die Waldeisenbahn Muskau - die heute in Teilen wieder als Museumsbahn betrieben wird - oder die Bahnen in Nord-Wales. Feldbahnsysteme wurden nicht zuletzt auch bei den Heeresfeldbahnen und im Bergbau eingesetzt. Die Feldbahnspurweite von 600 mm fand sogar bei einigen Kleinbahnen Verwendung. Eine davon, die Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn mit ihrem Streckennetz von über 200 km, war eine der größten Kleinbahnen Deutschlands.

Die Feldbahnbausätze im Maßstab 1:160 (Spurweite Nf)

Feldbahnkipploren an Ladestation Spur NfMit einer Spurweite von 3,75 mm ist die hammerschmid-Feldbahn eine der kleinsten gefertigten Modellbahnbausätze der Welt.
Sie ist als Ergänzung und Bereicherung für den anspruchsvollen Dioramen- und Anlagenbau in Spur N gedacht. Aufgrund der Kleinheit sind die Modelle  nicht angetrieben. Es gibt ein komplettes (elektrisch nicht getrenntes) Gleissystem, um die Fahrzeuge originalgetreu präsentieren zu können.
Die Bausätze bestehen aus sehr präzisen Ätz- und Schleudergußteilen aus Messing bzw. Neusilber. Eine durchdachte Konstruktion, exakte Biegekanten und eine ausführliche Bauanleitung in Text und Bild ermöglichen die Montage auch ohne große Vorkenntnisse. Selbst filigranste Bauteile lassen sich dank dieser hochpräzisen Ätz- und Gußtechnik exakt zusammensetzen.
Allerdings sei auch darauf hingewiesen, daß die Bausätze aufgrund der Kleinheit der Teile eine ruhige Hand erfordern und nicht eben mal schnell am Küchentisch zusammengebaut werden können.
Ebenso ist gutes Werkzeug, wie Pinzette, Flachzange Nadelfeile und Bastelmesser mit auswechselbarer Klinge von Vorteil.

Fahrzeuge und Zubehör:

22001 - Feldbahn-Elok Orenstein und Koppel

24001 - Feldbahndiesellok NS 2
Feldbahndiesellok Orenstein und Koppel Spur Nf
21002 - Feldbahndampflok Bnt2 Feldbahndampflok Spur Nf
24002 - Feldbahndiesellok B-dm Spur Nf Feldbahndiesellok

23001 - 5 Kipploren (1 mit Bremse)

23004 - 5 Stirnwandloren (1 mit Bremse)
Kipploren Stirnwandloren Spur Nf

23002 - 5 Sägewerksloren

23003 - 6 Drehschemelloren (3 mit Bremse)
Sägewerksloren Drehschemelloren Spur Nf

23005 - 3 Torfloren (1mit Bremse)

26001 - 3 Personenloren (1 mit Bremse)
Torfloren Personenloren Feldbahn Spur Nf
23006 - 2 vierachs. Loren (1 mit Bremse) Feldbahn Loren Spur Nf

23007 - Offener Brigadegüterwagen

23008 - ged. Güterwagen 07-015 Muskau
Brigade Güterwagen Muskau Spur Nf
23009 - 3 Hunte

26002 - geschlossener Personenwagen

26003 - Personenwagen offener Bauart
Personenwagen Feldbahn Spur Nf

29016 - 6 gerade Gleisjoche je 45 mm lang

29001 - o.Abb.: Flexgleis 840 mm

29114 - 4 gebogene Gleise R=62,5 mm

29214 - 4 gebogene Gleise R=125 mm

29512 - 1 Paar Weichen R=125 mm

28011 - Lorendrehscheibe 90 Grad, 19 mm lang

28211 - Kreuzung 22,5 Grad, 45 mm lang

28911 - Kreuzung 90 Grad, 19 mm lang

27001 - o.Abb.: 20 Oberleitungsmasten

25001 - o.Abb.: 4 Weichenstellhebel

 

 

Gleise Weichen Gleisjoche Flexgleis Lorendrehscheibe Kreuzung Spur Nf